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Unser Ladengeschäft / Wir über uns

Herzlich willkommen in Lauterbach!

Entdecken Sie eine Riesenauswahlund tolle Angebote funktioneller Jagdbekleidung wie Jagdjacken, Jagdhosen, Jagdhüte oder Jagdschuhen. Das im Jahre 2000 komplett neu gebaute Ladengeschäft in Lauterbach umfasst mehr als 1200 m² Sollten Sie mal in unsere Nähe kommen, haben wir für Sie folgende Öffnungszeiten:


Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 – 12 und 14 – 18 Uhr,
Mittwoch und Samstag von 9 – 12 Uhr.

Jagdbekleidung Oefele

So finden Sie uns ganz einfach:


Schulstraße 15
86647 Lauterbach
Telefon 08274 278
Telefax 08274 1087



Anfahrtsplan und Wegbeschreibung Jagdbekleidung Oefele


Unsere Verkaufsräume


Laden innen

Wir über uns

Eine mehr als 90-jährige Erfolgsgeschichte, die sich auch in Zukunft weiter fortführen wird!

Die Tradition des Familienunternehmens reicht bis in das Jahr 1927 zurück. Die Fotografie aus dem Jahr 1934 zeigt im Hintergrund den Gründer der ursprünglichen Schneiderwerkstatt, Sebastian Oefele, zusammen mit einem Teil der Belegschaft. Im Vordergrund abgebildet ist dessen Sohn, ebenfalls Sebastian Oefele, der die handwerkliche Näherei zunächst auf industrielle Fertigung umstellte und dann Schritt für Schritt zu einer erfolgreichen Jagdbekleidungsfirma ausbaute.


Geschichte

Dass es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch durchaus üblich war, Wohnraum und Arbeitsstätte zu verbinden, zeigt diese Fotografie, welche ebenfalls aus dem Jahr 1934 stammt. Die beiden Fenster auf der rechten Seite gehörten zur Näherei, wohingegen die anderen Räume von der Familie Oefele bewoht wurden.


Seit dem Jahr 1986 präsentierte sich „Jagdmode Oefele“, so der damalige offizielle Firmenname, zunehmend deutschlandweit auf Ausstellungen und erweiterte dadurch seinen Kundenstamm beträchtlich. Auf dem Bild zu sehen ist der heutige Firmeninhaber Wolfgang Oefele am Stand des Unternehmens auf einer der ersten Jagdmessen in Nürnberg.


Nachdem sich das kleine Familienunternehmen zunehmend steigender Popularität erfreute, wurden im Jahr 1988 Verkaufsräume gebaut, um der anspruchsvollen Kundschaft das stetig wachsende Sortiment ansprechend präsentieren zu können..


Nachdem sich das kleine Familienunternehmen zunehmend steigender Popularität erfreute, wurden im Jahr 1988 Verkaufsräume gebaut, um der anspruchsvollen Kundschaft das stetig wachsende Sortiment ansprechend präsentieren zu können.


Auch wenn das Thema Marketing in den 90er Jahren noch in den Kinderschuhen steckte, bot die Firma „Jagd- und Sportmode Oefele“ ihren Kunden bereits 1990 einen ersten „Flyer“, der durchaus als Vorbote des heutigen Katalogs gelten kann. Schon früh hatte der derzeitige Inhaber Wolfgang Oefele die Idee, neben dem stationären Handel durch das eigene Ladengeschäft und die Messebesuche auch einen dritten Vertriebsweg zu nutzen. So betreibt das Unternehmen Jagdbekleidung Oefele seit dem Jahre 1996 einen eigenen Online Shop, der stets weiterentwickelt und verbessert wird. Stolz präsentieren sich hier drei Generationen auf einen Blick bei der Eröffnung der neuen Verkaufsfläche im Mai 2000. Zu sehen von links Sebastian Oefele, sein Sohn Wolfgang Oefele sowie dessen Sohn Philipp Oefele. Auf stattlichen 1200 m² können Jägerinnen und Jäger seitdem alles erwerben, was an modischer Ausstattung für die Jagd benötigt wird.


Diese Fotografie zeigt einen Ausschnitt der Verkaufsfläche, wie sie den Kundinnen und Kunden seit dem Jahr 2000 zur Verfügung steht. Nach wie vor bestimmen gedeckte Farben und der direkte Kontakt zur Natur und Tier die Vorstellung der Käufer, was sich auch in der Gestaltung der Verkaufsräume widerspiegelt.


Zur Firmenphilosophie gehörte von jeher die kompetente und individuelle Beratung der Kunden. Besonders an den verkaufsoffenen Sonntagen schätzten die Jägerinnen und Jäger es, vom Chef persönlich vermessen zu werden und den Einkauf bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.


Auch die regionale Presse nahm immer wieder Notiz von der Firma Jagdbekleidung Oefele, wie der Zeitungsartikel beweist. Bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Georg Winter und des damaligen Kreisrates Martin Sailer im Juli 2003 erfuhren die beiden Politiker von Wolfgang und Sebastian Oefele aus erster Hand, mit welchen Herausforderungen ein mittelständischer Betrieb heutzutage konfrontiert wird. Auch die zunehmend bedeutsame Rolle des Versandes und die mit der Erfüllung des Textilkennzeichnungsgesetzes verbundenen Schwierigkeiten wurden angesprochen.


Gerade die Stammkunden schätzten von jeher, dass kleine Änderungen an den erworbenen Artikeln häufig unverzüglich vor Ort bzw. preisgünstig vorgenommen wurden. Daher war es auch bis zu seinem Tod 2011 keine Seltenheit, dass sich Sebastian Oefele selbst an die Nähmaschine setzte, um seiner Ware den letzten Schliff zu geben. An die Näherei angeschlossen war bis vor ca. fünf Jahren auch ein Raum mit Bügelmaschinen, in dem z.B. geänderte Ware oder Maßanfertigungen professionell gebügelt werden konnten..